Hintergrundinformationen

 

Die meisten Menschen erhalten Informationen zu allen möglichen Themen aus unseren Massenmedien wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Das Internet ist mittlerweile zu einem weiteren wichtigen Medium geworden und es soll tatsächlich auch noch Menschen geben, die Bücher lesen. Besonders das Fernsehen ist ein Medium, das zunächst subjektiv die „Wahrheit“ vermittelt, denn die Menschen haben es dadurch ja „mit den eigenen Augen gesehen“. Das führt dazu, dass insbesondere, wenn es sich um alteingesessene Sendungen wie die Tagesschau handelt, die Meinung vorherrscht, dass dort nur die Wahrheit berichtet und man umfassend über die wichtigsten Dinge sachlich informiert wird.

Doch genau hier fängt das Problem schon an, denn wer entscheidet nun eigentlich, was „die wichtigsten Dinge“ sind ?

Eine Methode der Manipulation liegt darin, dass man über gewisse Dinge gar nicht berichtet, aber dafür andere Neuigkeiten sehr ausführlich darbietet. Begründet wird das dann immer mit dem speziellen Interesse des Publikums an diesen Themen. Wurden Sie eigentlich schon jemals gefragt, was Sie denn so interessieren würde ?

Weiterhin gibt es aber auch eine Reihe von „Un“-Themen, die im Fernsehen und auch den anderen Massenmedien gar nicht diskutiert werden. Ein Beispiel hierfür ist das Zinseszins-System. Ein anderes Beispiel ist die Berichterstattung über den 11. September 2001. Die offizielle Variante ist bis heute, dass ein paar Muslime in Hamburg losgeflogen sind, ein paar Flugstunden in Florida genommen haben und dann 4 Flugzeuge mittels Teppichmesser derart in ihre Gewalt gebracht haben, um sie in die bekannten Gebäude stürzen zu lassen. Gesteuert wurde das ganze aus einer Höhle per Satellitentelefon durch Bin Laden.

Jegliche Fragen sind unerwünscht und werden sofort mit dem Totschlage-Argument „Verschwörungstheorie“ aus der Welt geschafft, als wenn Fragen schon eine Theorie darstellen würden. Ein normal-interessierter Journalist von den „stets kritischen“ Medien müsste aber normalerweise der erste sein, der solche Fragen stellt. Und siehe da – einer hatte es dann auch tatsächlich einmal gewagt und eine hervorragende Sendung zum 11.9. produziert, die dann auch im Sommer 2003 spätabends im WDR3 ausgestrahlt wurde. Spätabends und in irgendwelchen 3. Programmen oder auf Arte sind üblicherweise die Sendeplätze, auf denen derartige Sendungen wenn überhaupt platziert werden. Diese Sendung sollte dann kurze Zeit später noch zweimal auf Phoenix wiederholt werden, was dann aber kurzfristig wieder gestrichen wurde. Die offizielle Begründung hieß: „Man wolle zu einem späteren Zeitpunkt das Thema noch einmal ausführlicher behandeln“ - und deshalb werden die Wiederholungen gestrichen ???

Was dann aber begann, war eine unglaubliche Hetzjagd gegen die Journalisten, die diese Sendung produziert hatten. In Zeitschriften wie „Der Spiegel“ oder Sendungen wie „Panorama“ wurden die Journalisten mit Neonazis in eine Schublade gesteckt und der Spiegel behauptete, dass die Journalisten nun nicht mehr für den WDR arbeiten dürften, wovon zu diesem Zeitpunkt weder die Journalisten noch der WDR etwas wusste. Der Beitrag in Panorama war derart propagandistisch und polemisch, dass danach selbst hartgesottene Panorama-Fans in dem Panorama-Internetforum ankündigten, diese Sendung nicht mehr anschauen zu wollen.

Die „Argumente“ mit denen in Spiegel & co. die Fragesteller ruhig gestellt werden sollten, sind derart fadenscheinig, dass man schon erstaunt ist, für wie blöd die deutsche Bevölkerung eigentlich von gewissen Kreisen gehalten wird. Normalerweise kann man beim WDR jeden Beitrag nachträglich noch bestellen. Ausgerechnet dieser Beitrag ist aber „unglücklicherweise verschwunden“. Auch entlarvende Beiträge von BBC und CNN können „leider nicht mehr aufgefunden werden“.

Hieran wird aber sehr deutlich, wie die Zensur – und nichts anderes liegt hier vor – in unseren Massenmedien funktioniert. Teilweise lässt man solche kritischen Sendungen an einem unattraktiven Sendeplatz auch mal zu, um danach an den Redakteuren/Journalisten ein Exempel zu statuieren. Dadurch wird sich jeder Journalist, der vielleicht eine Familie zu ernähren hat, zweimal überlegen, ob er einer gewissen Kreisen unangenehmen Wahrheit in Zukunft nachforscht.

Die meisten Verlage und auch Fernsehsender gehören zu großen Medienkonzernen, in denen die angestellten Redakteure nicht mehr frei agieren können. Gewisse Themen „fasst man nicht an“ oder berichtet darüber linientreu. Die Linie wird von oben vorgegeben und die meisten Journalisten halten sich daran, denn ansonsten ist die Karriere schnell beendet – siehe das obige Beispiel.

Der Begriff Verschwörungstheorie ist zunächst einmal völlig neutral, was den Wahrheitsgehalt derselben betrifft. Letzterer ist zu beweisen oder zu widerlegen.

In den Massenmedien und auch bei vielen Zeitgenossen wurde der Begriff Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nun mit einem massiv negativen „Spin“ versehen. Sobald dieser Begriff fällt, heißt es zwangsläufig, die Aussage ist Unsinn, der Verfechter ist leichtgläubig, unlogisch, sieht Gespenster und vieles mehr. Momentan ist die gelebte Auslegung des Begriffs Verschwörungs- theorie nach meiner Definition:

„Als Verschwörungstheorie bezeichnet man eine Aussage, die gegen die politisch korrekte Meinung in den Massenmedien und großen Institutionen steht. Indizien und sogar Beweise werden ignoriert, wenn damit der „allgemeine Konsens“ der meinungsbildenden Gremien in einer Gesellschaft verletzt wird.“


Besonders gerne wird der Begriff „Zufall“ zum Verwerfen von Indizien herangenommen, obwohl auch dieser Begriff durchaus wissenschaft- lich definiert und berechenbar ist. In der Wahrscheinlichkeitsrechnung kann man zu einem Ereignis eine Wahrscheinlichkeit berechnen und zuordnen. Häufig werden Tatsachen, die als Argumente für den Wahrheitsgehalt einer Verschwörungstheorie aufgeführt werden, von Gegnern mit Zufall erklärt, obwohl die Wahrscheinlichkeit für einen Zufall geringer ist, als für zehn Lottogewinne hintereinander.

Selbstverständlich ist es nicht so, dass nun jede Verschwörungstheorie auch wahr ist. Momentan sollte aber ein aufgeklärter Mensch diesen Begriff gar nicht mehr verwenden, da die ursprüngliche neutrale Bedeutung heute fast völlig verloren gegangen ist. Somit diffamiert man unweigerlich sein Gegenüber durch diesen Begriff.

Wenn ich heutzutage mit etwas konfrontiert werde, dass nach meinem Weltbild unwahrscheinlich oder sogar unmöglich erscheint, dann kommt das bei mir zunächst in die Schublade„möglich, keine Meinung dazu“. Dort bleibt es, wenn es unwichtig ist, denn man kann sich nicht zu jedem beliebigen Thema eine fundierte Meinung bilden.

Wenn mir sofort eine große Anzahl sehr stichhaltiger Gegenargumente einfallen, kommt es auch unter Umständen sofort in die Kategorie „unwahrscheinlich“. Es gibt aber keine Kategorie „definitiv unmöglich“ - zumindest nicht, bis ich mich intensiv damit auseinandergesetzt habe. Wenn es sich um ein Thema handelt, dass mich interessiert oder das auf die eine oder andere Weise wichtig für mich ist, dann komme ich leider nicht umhin, mir selbst eine fundierte Meinung zu bilden. Ich muss dann die Pro- und Kontra-Argumente suchen und gegen- einander abwägen. Sinnvollerweise fängt man mit der Prüfung der Pro-Argumente an. Wenn hierbei bereits herauskommt, dass es diese praktisch nicht gibt, kann man sich die weitere Mühe natürlich sparen.

Wenn es möglich ist, versuche ich selbst zumindest einen kleinen Beweis für die eine oder andere Richtung zu finden. Das Ganze ist leider„Arbeit“, wenn man nicht einfach nur die Meinung anderer übernehmen möchte. Es lohnt sich aber. Danach werde ich auch in jeder Diskussion mit Sachargumenten bestehen können. Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn man bereits ein sehr offenes Weltbild besitzt. Viele auch hochintelligente Menschen weigern sich hartnäckigst, Pro-Argumente auch nur anzuhören. Sie wissen genau, dass wenn sie diese Argumente analysieren würden, ihr bisheriges Weltbild nicht mehr passt. Das kann ein sehr schmerzhafter Prozess sein.

Diese Hintergrundinformationen sind, wenn man sie nach obiger Methode klassifiziert und prüft, unabdingbar, wenn man zuküftige Entwicklungen richtig vorhersagen möchte. Mit den richtigen Informationen passieren Dinge völlig logisch und folgerichtig, von denen andere Menschen völlig überrascht werden.

Weiterhin praktiziere ich noch ein weiteres Verfahren, das mir Insider-Informationen liefert, welche so aktuell nirgendwo zu finden sind. Näheres hierzu erfahren Sie in dem Infobrief Zeitprognosen.

 

 


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